Richtig texten

Redaktion & Markenkommunikation

Gute Texte wollen nichts verkaufen.

Sie überzeugen, sprechen an, machen neugierig.

Bei der Erstellung eines Textes ist nicht nur das Medium, sondern auch die Kundengruppe entscheidend. Denn die Ziele, die eine Marke verfolgt, spiegeln sich immer auch in der Sprache wider, mit der sie Ihre Interessenten, potenzielle Käufer und Kunden anspricht.

Eine saloppe Ausdrucksweise ist für Kunden eines Premiumanbieters unpassend, spricht hingegen die Interessenten einer „hippen“ Marke an. 

 

Textprofis mit Erfahrung

Wir finden das treffende Wort und die richtige Tonality. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in Journalismus, Redaktion und Marketing für Automotiv, Lifestyle und Immobilien helfen uns dabei, Themen – auch erklärungsintensive – verständlich und interessant aufzubereiten. Das gilt für kurze Informationstexte genauso wie für intensive Reportagen, Pressetexte, Mitarbeiterinformationen oder Mailings.

6-Punkte Checkliste für einen guten Text

Texte müssen relevant, treffend, spannend, korrekt und gut zu lesen sein. On- wie offline.

Relevant

Sie kommen auf den Punkt und laufen nicht lange um den heißen Brei herum. Ein Text ist relevant, wenn er Fragen, Themen und Probleme der Zielgruppe aufgreift und im besten Fall Lösungen bietet. Kundennutzen und Mehrwert stehen im Mittelpunkt.

Korrekt

Korrekt bedeutet in diesem Fall:

  1. fehlerfrei
  2. wahrhaftig
  • Je mehr orthografische Fehler ein Text aufweist, desto unglaubwürdiger wirkt der Absender.
  • Eine gute Kundenbeziehung basiert auf Vertrauen. Der Kunde muss sich darauf verlassen können, dass die Informationen im Text gründlich recherchiert sind und der Wahrheit entsprechen.
Treffend

Schiefe Bilder, schräge Vergleiche, falsche Versprechungen Todsünden beim Texten. Gute Texte sind treffend, das bedeutet, sie sind klar, verzichten auf Worthülsen und bestehen den blablameter-Test. Hier können Sie Ihre Texte direkt selbst auf zu viel heiße Luft testen: www.blablameter.de 

Verständlich

Fachbegriffe, komplizierter Satzbau, Nominalstil und Schachtelsätze: Das bringt jeden Leser zur Verzweiflung.

Die Zauberformel lautet: je einfacher, desto besser; je konkreter, umso verständlicher.

Gleiches gilt für unnötige Anglizismen. Die Betonung liegt dabei auf unnötig.

Selbstverständlich wird heute keiner von einer Bildschirmkopie schreiben, wenn jemand einen Screenshot erstellt hat.

Aber alles, was als so genannte “hippe” Sprache gilt oder gar ein Mix aus Deutsch und Englisch hat in Texten nichts verloren. Einzige Ausnahme: Wenn es zum Unternehmens-Wording gehört.

Spannend

Was nutzt der beste Text, wenn er den Leser nicht begeistert? Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Daher müssen bereits Überschrift und Einleitung überzeugen. Nur so wird der Kunde neugierig und liest, was Sie zu bieten haben.

Einzigartig

Mit einem guten Text verhält es sich wie mit einer Musikkomposition. Obwohl die Noten schon unzählige Male verwendet wurden, erschaffen Künstler aus ihnen immer wieder neue Werke: vom einfachen Lied bis zur anspruchsvollen Oper.

So ist es auch beim Texten. Profis erschaffen aus Worten, die unzählige Male verwendet wurden, neue, einzigartige Texte: vom kleinen Teaser bis zur spannenden Reportage.

Copy und Paste von anderen Seiten, Blogs oder Textquellen sind nicht nur unfein. Google erkennt Faulenzer und straft Seiten entsprechend ab. Davon abgesehen spürt auch der Leser, wenn ihm geklaute Passagen vorgesetzt werden.

Schluss mit Blabla! Legen Sie Wert auf wirklich gute Texte!